
Von Häusern und Menschen handelt die Gruppenausstellung "real estate" des Kunstvereins Solothurn. Während Hypothekenkrise und Rekordverluste die Schlagzeilen beherrschen rückt zum Beispiel der holländische Fotograf Bert Teunissen subtil in den Mittelpunkt was mit den umgebenden vier Wänden von Bedeutung ist.

Leo für einmal nicht im Mittelpunkt, ausser natürlich bei seinen Grosseltern.

Grosser Andrang an der Vernissage des Kunstvereins Solothurn.

Kanadische Hochhäuser ins Bild gerückt vom Solothurner Thomas Kneubühler

Der Fahrstuhl von Sonja Feldmeier ohne Gewichtsbeschränkung und mit wesentlich mehr Abwechslung findet begeisterten Zuspruch. Der Lift wurde von vielen gleich mehrmals aufgesucht.

Die Subprimekrise hat die Traumvillen von Gert Rappenecker wieder auf die angeschriebenen Preise gedrückt. Um die Bilder zu kaufen muss noch keine Hypothek aufgenommen werden.

Selbst im Trubel einer Vernissage, wo ein verständlicher Ton zum Problem wird, lassen sich die Besucher vom Charme der Häuserfronten verzaubern.

Ganz nahe muss man an die Mittellandhäuser von Barbara Meyer Cesta und sorgen bei jedem Betrachter für ganz eigene Emotionen.

Der Zaun von Haus am Gehrn war schon vor der Eröffnung der Ausstellung Stadtgespräch und der gelungene Auftakt für die einfühlsame Show der Kuratorin Claudia Spinelli. Congratulations.






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