
Es ist eine einmalige Verbindung von einem Golfplatz und einem Bauernhof, von dem alle Erträge gleich in der angegliederten Fatoria genossen werden können.

Doch zuerst kommt das Golfspiel. Und dies kann man bei Carmagnola gleich auf zwei unmittelbar nebeneinander liegenden 18-Lochplätzen - mit völlig unterschiedlichen Konzepten - geniessen.

Der Championship Course von "La Margherita" ist ein vorallem durch seine Länge sehr anspruchsvoll. Aber ansonsten sehr gepflegt, mit breiten, perfekten Fairways und einer sehr amerikanisch anmutenden Platzarchitektur - kurz artificial Golf auf der Höhe der Zeit.

Ein komplett anderes Konzept verfolgt "I Girasoli". Golf zurück zu seinem Ursprung. Möglichst wenig wurde in der Landschaft verändert, das Gelände gibt die Platzgestaltung vor. Die Fairways sind nicht hochgezüchtet mit exotischen Gräsern, sondern einheimische Gewächse, die für das Golfspiel kurz geschnitten werden. Nur auf den Greens wird mit Chemie gearbeitet, wobei auch diese aus einer Palette möglichst unschädlicher Produkte ausgewählt wurden. Und so erinnern die 18 Löcher an ursprüngliche Plätze, wie man sie aus Schottland kennt.

Unabhängig welchen Platz man zuvor gespielt hat, trifft man sich danach in der Fatoria. Dort kann man sich den ganzen Abend von den Geschichten des Professore Luciano Roccia unterhalten lassen, die neben einer Unmenge von phantastischen Golferlebnissen rund um die Welt noch viele weitere Überraschungen bereithalten.







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