15. März 2008 um 07:17

Auch wenn kaum einer D.T. jemals verstanden hat - Berlin wird sie vermissen. Noch zwei Konzerte und dann verziehen sie sich in wärmere Gefilde (So Manches mag einem ja jetzt schon Spanisch vorkommen)
Die Konzertdaten:
samstag 19.1.2008 im dr. pong, eberswalder str. 21:
kein eintritt, beginn 22 h
donnerstag 24.1.2008 im CLASH, gneisenau ecke mehringdamm:
- D.T. leaving home (jetz aber wirklich) mit original D.T. mucke
- das grosse kickerturnier, präsentiert von Kreuzburg und Dukes
( anmeldung fürs turnier: www.kreuzburg.net/kicker )
sowieso kein eintritt, beginn 19 h
claro, es que tenemos muy buena salud

Von China über Berlin nach Basel in unsere gute Stube: Maya Roos und Remy Markowitsch. Inzwischen werden Gäste ja nach den Sympathiebekundungen von Leo beurteilt. Diesmal ist der Kleine absolut derselben Meinung wie seine Eltern, die Beiden verdienen all unsere Zuneigung.
Gespannt darf man sein, was Maya sich ausheckt, wenn sie ihr neues Projekt angeht, während Remy die Fähigkeit besitzt, in immer wieder Neues einzutauchen und einen Markowitsch daraus zu machen. Unverzeihlich von mir, dass ich es als Werturteil hinstellte, dass gute Arbeiten immer auch ohne Hintergrundwissen zugänglich sein müssen. Denn eine seiner – meiner Meinung nach – besten Arbeiten habe ich zuerst überhaupt nicht verstanden. Nach vielen Erklärungen und einigen Seiten Lektüre hatte es mich dann aber umso heftiger gepackt.

Foto: Markus Aarstad
Was man sich doch nicht alles antut für einen guten Freund. In den vergangenen 20 Jahren hat man Steve Jobs nie mit Krawatte gesehen. Doch als Al Gore, member of the board bei Apple, in Stockholm den Nobelpreis überreicht bekam, hat Jobs Rollkragen-Pulli und Jeans im Koffer gelassen.

Brunch at Kunsthaus Baselland during the Art Basel with a performing act.from Roman Ondak: Teaching to walk"











