Seit der Gründung 1914 fertigte Aston Martin rund 16.000 exklusive Fahrzeuge, davon allein im vergangenen Jahr 7.100. Mit dem geschäftlichen Erfolg konnte der angeschlagene US-Autokonzern Ford die Traditionsmarke nach 20 Jahren für einen Preis von 479 Mio. Pfund (1132 Mio. Franken) an ein internationales Investorenkonsortium verkaufen.
Die Investoren, bestehend aus dem britischen Motorsportunternehmer David Richards, dem US-Finanzier John Sinders sowie zwei Beteiligungsgesellschaften aus Kuwait - Adeem Investment und Investment Dar, sehen Asien als den wichtigste Zukunftsmarkt für Luxus-Autos. Diese Region solle einmal 25 Prozent zum Umsatz beitragen, sagte Aston-Martin-Chef Ulrich Bez bei der Vorstellung der Pläne für das britische Unternehmen nach der Trennung von Ford.