Leuchtendes Stromkabel

Normalerweise versteckt man ja die Stromkabel. Sie sollen all unsere netten Helfer mit Strom versorgen und uns dabei nicht permanent erinnern, wie weit wir von einer 2000 Watt Gesellschaft entfernt sind. Ein ganz anderes Konzept verfolgen die Jungs und Mädels von Static! einem schwedischen interaktiven Institut. Hier wird zum Beispiel Strom visualisert. Das Kabel pulsiert mit Licht, wenn Strom fliesst und zeigt damit die Präsenz von Energie. Hintergrund soll sein, damit die Leute ein wenig über ihren individuellen Energiekonsum nachdenken.
Espresso
Not yet a real barista work, but the result with my little machine is much better then before.
Das neueste Schmuckstück in der Küche

Espressomaschine B-F.C. Arte di Vittoria Levetta mit Kaffeemühle Innova.

Macht einen hervorragenden Espresso, nur noch nicht mir - befinde
mich noch im Anfängerstadium. Aber sie sieht schon sehr schick aus!


Art-O-Meter

Ein Projekt des Brasilianischen MIT Programmierers und Designers Marcelo Coelho misst die "Qualität" von Kunst. Der Art-O-Meter funktioniert wie eine automatische Stoppuhr. Solange wie jemand vor dem Kunstwerk steht, wird durch einen Sensor ausgelöst, die Zeit gemessen. Auf Grund der durchschnittlichen Dauer, die die Besucher vor dem Kunstwerk verbringen und der Dauer der Ausstellung wird ein Rating errechnet mit einem Fünf Sterne Punktesystem und statistischen Kommentaren.
Mobile Wirtschaftsberatung
Christian hat Ideen für neues Mobilitätskonzept. Hummer für alle!
Anton Henning Plakat

Im Bahnhof Basel gleich dreifach ein Ausstellungsplakat für das Museum Franz Gertsch in Burgdorf. Es wirbt mit einem Bild unseres lieben Freunds Anton Henning. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 11. Februar 2007

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Herbst in Basel

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NTT Docomo

Es ist nicht so sehr das Äussere, sondern die inneren Werte, die uns die Japaner im Handymarkt so weit voraus sind. NTT Docomo bringt mit dem SH903i ein Handy auf den Markt, das sich besonders an die User wendet, die Videos auf dem Handy schauen wollen. Neben einem kristallklaren 2.8 inch (240×400 pixel) Display von Sharp, ist eine 3.2 Megapixel Kamera mit integrierter Gesichtserkennung installiert. GPS Funktionen sind inzwischen selbstverständlich, sowie eine spezielle Kreditkartenfunktion, die das Bezahlen mit dem Handy erlaubt. Zusätzlich bereits voll installiert ist Napster, die erst neu im japanischen Markt tätig sind. Gegen eine monatlich fixe Gebühr kann damit unbeschränkt Musik auf das Handy geladen werden. Und dies war erst der Anfang. NTT Docomo hat bereits angekündigt, dass weitere Features in Kürze dazukommen sollen.

Ein Vorbild für die Konkurrenz in der Schweiz, um die Marktbeherrschung von Swisscom zu brechen?


Ganz viele niedliche Pandabilder auf heute-online.ch


Es war einmal ein Computer, der bekam ein Modem und so konnten die Leute ins Internet. Wussten sie damals nicht, dass man damit bequem vom Sofa aus Pizza bestellen kann? Aber das war halt vor langer, langer Zeit.

Gefunden bei http://www.break.com/

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